Joint Lab Biofunktionale Materialien (BioF)

Herzlich Willkommen auf der Webseite des Joint Lab BioF!

Das Joint Lab Biofunktionale Materialien (JL BioF) wurde in Kooperation zwischen dem Technologiecampus-Projekt der Innovativen Hochschule Potsdam und dem Leistungszentrum »Funktionsintegration« aufgebaut.

Der Fokus Biofunktionale Materialien zielt auf kooperative Forschung und Entwicklung mit externen Partnern aus den Bereichen der Medizin, Diagnostik und anderer Dienstleistungen ab. Hier sollen neue Anwendungsfelder identifiziert sowie neue Lösungen und Technologien erforscht, entwickelt und validiert werden.

Was ist ein Joint Lab?

Joint Labs sind Kooperationsräume für die gemeinsame Ideenfindung von Akteuren aus Forschung und Wirtschaft. In offener Atmosphäre werden Methoden ausgetauscht, Techniken getestet und innovative Lösungsansätze für wissenschaftlich-technologische Folgeprojekte entwickelt. Joint Labs bündeln Kompetenzen, schaffen Freiräume zum Experimentieren und beschleunigen Innovationsprozesse.

Unser Innovationsworkshop – Joint Lab Biofunktionale Materialien (BioF)
© Universität Potsdam, Grafik: J. Depis
Unser Innovationsworkshop

Worum geht es?

Unser primäres Angebot ist die interdisziplinäre, kooperative Innovationsentwicklung, insbesondere im Bereich der Gesundheitswirtschaft und damit einhergehend das zweite Ziel, die überregional sichtbare Wettbewerbsstärkung der Forschungsgruppen im Joint Lab und der Kooperationspartner aus der Wirtschaft. Durch eine organisationsgrenzen-überschreitende, enge Kooperation zwischen den verschiedensten Fachrichtungen, wie z.B. Biochemie, Biotechnologie, und physikalischer sowie Polymerchemie am Campus Golm sollen gemeinsam mit Firmen innovative Ideen identifiziert und umgesetzt werden. So soll der Transfer zwischen Forschung und unternehmerischer Praxis, insbesondere potentiell disruptiver Technologien, beschleunigt werden.

Hierbei unterstützen wir sie gerne mit unseren Innovationsworkshops.

Joint Lab Biofunktionale Materialien (BioF) | Wertschöpfungskette
© Universität Potsdam, Grafik: J. Depis
Joint Lab Biofunktionale Materialien (BioF) | Wertschöpfungskette

A work in progress!

In Zukunft können Sie hier weitergehende Informationen zum Format des Joint Labs, unseren Transferansätzen und – der wichtigste Aspekt –  Expertisepool der am Joint Lab BioF beteiligten Partner finden.

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns an!

Co-Infrastruktur Joint Lab BioF

Am Fraunhofer IAP, Potsdam-Golm

 

  • Pilotanlage für organische Elektronik und zugehöriger Reinraumbereich mit Peripherie
    Die Anlage gestattet die automatische Fertigung von Kleinserien von gedruckten, verkapselten und konfektionierten funktionsintegrierenden Devices für die organische Elektronik, insbesondere organische Leuchtdioden (OLED), organische Photovoltaik (OPV) und Schaltungen aus organischen Feldeffekttransistoren.
  • Biotechnologische Anlagen mit Fermentern von bis zu 100 Litern und komplettem Downstream-Processing zur Entwicklung und Aufskalierung bioaktiver Funktionskomponenten (Proteine, Peptide Enzyme)
  • Verarbeitungstechnikum Biopolymere auf dem Gelände der BASF am Standort Schwarzheide der BASF. Hier können zum einen relevante Strukturmaterialien in nahezu jede beliebige Form gebracht werden. Andererseits ist die schonende Integration biologischer Funktionalitäten möglich. Das Technikum steht auch für Praktika für Studenten der BTU (Campus Senftenberg) zur Verfügung.

 

Am Fraunhofer IZI-BB

 

 

Am Fraunhofer IAP, Forschungsbereich PYCO

 

Umfangreiche z. T. industrienahe Ausstattung in Wildau u. a. mit:

 Mit diesen Technologien ist auch z. B. die Sensorintegration möglich.

 

Am Fraunhofer IAP, Forschungsbereich CAN (Zentrum für angewandt Nanotechnologie, Hamburg)

steht u. a. zusätzlich ein Durchflussreaktor zur kontinuierlichen und sehr gut reproduzierbaren Synthese von funktionalen Nanopartikeln zur Verfügung, was für neue Möglichkeiten z. B. im Bereich der Displaytechnologien aber auch der Bioanalytik eröffnet.

 

 Am Fraunhofer IAP, Forschungsbereich PAZ (Pilotanlagezentrum) 


Fraunhofer-Pilotanlagenzentrum für Polymersynthese und -verarbeitung PAZ, Schkopau

Die technischen Möglichkeiten im Pilotmaßstab sowie die hohe Flexibilität der Anlagen sind Alleinstellungs-merkmale am FuE-Markt.

Im Polymersynthesetechnikum stehen auf einer Grundfläche von 600 m² auf drei Ebenen 350 Hauptaus­rüstungen, 860 MSR-Einrichtungen und 940 Rohrleitungen zur Verfügung.

 

 

An der Universität Potsdam: